Heyhey! Ich bin wieder zurück. Diesmal hab ich einen Kurztripp nach Holland, Köln und in meine Heimatstadt gemacht. Über Köln erzähl ich euch morgen etwas, heute soll es um Holland gehen. Meine Schwester und ich waren dort nämlich mit dem Fahrrad unterwegs. Eigentlich wollte Mike auch mitfahren, hatte sich aber in Köln verletzt und konnte nicht Fahrradfahren. Er hat uns vom Auto aus verpflegt und betreut. Ich kam mir vor wie die Fahrer der Tour de France, die immer so ein Begleitauto in der Nähe haben.  😉

Holland ist für Fahrradfahrer wirklich schön. Dafür ist das Land auch gewissermaßen bekannt. Es gibt fast überall Radwege und eigene Ampeln für Radfahrer. Die Radwege dürfen auch von Roller/Mopedfahrer ohne Helm benutzt werden. Das finde ich schon sehr cool, weil die Autos so nicht behindert werden und die Zweiradfahrer für sich alleine sind und nicht gefährdet werden. Da das Land schön flach ist, fährt es sich ziemlich einfach. Wenn man nicht gerade Gegenwind hat. Das kam an einigen Stellen unserer Fahrt leider auch vor, hielt sich aber in Grenzen. Meine Touren hatte ich zuvor mit Komoot geplant und mich dann vom iPhone navigieren lassen. Hat super funktioniert, die App ist wirklich toll. Nur leider zieht die App den Akku dermaßen schnell leer, dass ich ab und zu Einheimische nach dem Weg fragen musste. Ich hatte zwar das Display fast immer ausgeschaltet, aber das GPS alleine kostet schon wahnsinnig Strom.

Komoot

Von der Landschaft her, fand ich Holland wirklich schön und sehr ruhig. Die Menschen waren sehr hilfsbereit und nett. Wir sind bis ans Meer gefahren nach Katwijek.

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Eigentlich war noch kein richtiges Badewetter, aber wenn man soviel Fahrrad gefahren ist, hält man es 10-15 Minuten im Meer aus. Wir haben die Gelegenheit also genutzt und uns in die Fluten gestürzt. Die Abkühlung war super und der Sonnenuntergang am Strand traumhaft schön.  😎

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Geschrieben von Backspin
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