Aufräumen macht keinen Spaß! Dieser Ansicht sind wohl die meisten Leute, ich auch. Trotzdem habe ich in den letzten Tagen sehr viel aufgeräumt und heute stand dann zum großen Abschluss das Aufräumen des Kellers an. Es hatte sich in den letzten Monaten mal wieder jeden Menge Müll angesammelt. Man verwahrt oft Dinge von denen man denkt, man könnte sie noch gebrauchen, aber eigentlich liegen sie dann sowieso nur herum und verstauben.

Jetzt nach dem Aufräumen fühle ich mich richtig gut. Es ist irgendwie befreiend. Man hat wieder mehr Platz in der Wohnung und im Keller und es tut gut sich von einigen Sachen zu trennen. Erst wenn man sich von dem alten Zeug befreit hat, kann man sich neuen Dingen widmen.

Morgen werden wir dann  ca. 2 mal zur Mülldeponie fahren müssen und dann ist das Aufräumen komplett abgeschlossen. Einmal im Jahr muss so eine große Aufräum-Aktion echt sein – auch wenn es einige Stunden Zeit in Anspruch nimmt. Wie macht ihr das? Sammelt ihr den Schrott auch erst oder entsorgt ihr alles sofort?

Geschrieben von Backspin
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