computerspieleManche Politiker scheinen wirklich nicht viel zutun zu haben oder wie kommt es dass es bei manchen Politiker zu einer Hauptaufgaben geworden ist gegen Computerspiele vorzugehen? Jetzt werden sogar schon Rennspiele wie „Burnout Revenge“ angegriffen, weil in der Beschreibung Saetze wie „Nimms persoenlich – verfolge und verhoehne deine Rivalen“ und „Dein Wagen ist eine Waffe und deine Aggression das Mass deines Erfolgs.“ stehen. Die Politiker haben bedenken, dass sich das Spielverhalten auf das reale Verhalten im Strassenverkehr auswirkt. Nachdem nun eine Forschung zu diesem Thema gestartet wurde kam raus, dass zwischen den Computerspiel und dem wahren Verkehrsverhalten keine Zusammenhaenge bestehen.

Meiner Meinung nach ist das alles Schwachsinn. Ich selbst spiele Killerspiele und ich spiele auch unrealistische Autorennspiele, aber deshalb werd ich doch nicht im wahren Leben zum Moerder oder Rennfahrer. Ich denke, dass man die Gruende fuer manche Verhaltenstoerungen bei Jugendlichen nicht in den Computerspielen suchen sollte. Man sollte sich eher ueber die Erziehungsmethoden an Schulen bzw. die Erziehungsmethoden der Eltern aufregen. Ich glaube naemlich nicht, dass jemand zum Moerder wird nur weil er ein Killerspiel spielt. Da muss dann im Privatleben deutlich mehr vorgefallen sein. Aber es natuerlich schoen, wenn man alle Probleme auf den Computer schieben kann und die eigenen Fehler nicht einsehen muss. 😉

Geschrieben von Backspin
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