Tag Archive: Urlaub

  1. Frohes neues Jahr!

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    silvester2013

    Ich weiß, ich bin total spät dran, aber ich möchte euch trotzdem noch ein frohes neues Jahr wünschen. Bei mir war zum Jahreswechsel sehr viel los, deswegen kam ich nicht zum Schreiben. Wir sind relativ spontan verreist und haben eine kleine Rundreise gemacht.

    Wir haben in Saarbrücken einen Freund besucht und waren in Frankreich, Belgien und Luxemburg. Es war ein sehr schöner Urlaub, aber es war auch etwas stressig. Wenn man soviel in so kurzer Zeit besuchen möchte, dann muss man sich ein bisschen stressen. Ich wollte auch in allen Ländern einen Geocache finden. Das ist mir auch gelungen, aber dazu später mehr. Ich hoffe, ihr hattet alle einen guten Start ins Jahr 2014. Als bayrischer Bürger genieße ich heute noch den Feiertag. Ab morgen beginnt dann wieder der Alltag.

  2. Kurzurlaub an der Nordsee

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    Ich musste meine GTA-Spielzeit für einen Kurztrip an die Nordsee unterbrechen. Was heißt “musste“, ich hab es gerne gemacht. Ich hab meine Eltern in Sankt Peter Ording übers Wochenende besucht. War das eine Autofahrt! Von Bayern aus, ist es ganz schön weit. Trotz vieler Baustellen, sind wir in keinen Stau geraten. Da bin ich ziemlich froh drüber, dass hätte die Reise nur unnötig erschwert. Was das Wetter anging hatten wir wirklich Glück. Als wir Hamburg auf der Hinfahrt durchquerten war es am regnen. Typisch Hamburg. ;-) Bis wir in Sankt Peter Ording waren, war es aber mittlerweile trocken und in den darauffolgenden Tagen kam sogar die Sonne nochmal raus. T-Shirt Wetter Ende September an der Nordsee, was will man mehr?

    sankt_peter_ording_1

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    Die Gegend war sehr schön und edel. An der kaum vorhandene “Freundlichkeit” der Menschen dort, musste ich mich aber erst gewöhnen. Die sind schon sehr direkt da oben. “Friesisch herb” oder wie man das nennen möchte. Ich meine, es war niemand direkt unfreundlich, aber irgendwie anders.  :mrgreen:

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    Eigentlich wollte ich auch ins Legoland nach Dänemark, aber ich war in SPO dann so beschäftigt mit im Strandkorb liegen. geocachen, Drachen steigen lassen und die Dünentherme besuchen, dass mir nicht viel Zeit für Dänemark übrig blieb. Wir sind dann nur kurz an die Grenze gefahren um einen Geocache in Dänemark zu heben und unsere Travelbugs abzulegen. Ich fand den Urlaub sehr schön.  ;-)

  3. Dose Nr. 100

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    backspin_geocachingVor nicht ganz zwei Jahren hab ich meinen ersten Geocache gehoben. Ich glaube, die meisten sollten mit dem Begriff was anfangen können. Wer es nicht weiß: Leute verstecken Plastikdosen mit einem Logbuch irgendwo (z.B. im Wald) und stellen die Koordinaten ins Internet. Andere Leute suchen diese Dosen dann mit GPS-Geräten und tragen sich ins Logbuch ein. Im Internet loggt man seinen Besuch dann auch und bekommt einen Punkt dafür.

    Das klingt erstmal nicht so spannend. Für mich ist Geocaching aber trotzdem zu einem wichtigen Hobby geworden. Ich finde es total interessant, weil man immer wieder Orte entdeckt, die man sonst nie gesehen hätte. Selbst hier in meiner Heimat, habe ich mittlerweile Bunkeranlagen und schöne Plätze gesehen, die mir nicht bekannt waren. Bunker und Schluchten gehören sowieso zu meinen absoluten Favoriten. Ich mag es wenn man klettern muss oder Angst bekommt, weil ein Bunker schon total zerfallen ist und man denkt jeden Moment kommen die Betonplatten runter. Auf dem Foto (unten) seht ihr z.B. einen Bunker, in dem ich, mit meiner Taschenlampe bewaffnet, abgestiegen bin. Es handelte sich dabei um einen Schießstand der Nazis. Die Amis haben die Anlage gesprengt und jetzt sind nur noch Überreste da. Es gleicht einem Trümmerfeld. Dadrin nach dem Cache zu suchen, ist echt nichts für Leute mit schwachen Nerven oder Platzangst.

    bunker_truemmerfeld_geocache

    Geocachen muss aber nichts mit Gefahr zutun haben. Die meisten Caches sind eher ungefährlich und an “normalen” Orten. Mein weit entferntester Geocache von zu Hause war auf Gran Canaria (4000km). Außerdem war ich noch in Holland, NRW, Bayern und Baden Württemberg cachen. Mittlerweile versuche ich jeden Termin außerhalb meiner Stadt auch zum Cachen zu benutzen.

    geocache_gran_canaria

    Am Anfang war ich noch etwas faul, aber diesen “Sommer” hab ich schon über 50 Caches gesammelt. Mein hundertster war gestern dran. Mitten im Schwarzwald in wunderschönen Natur und bei guten Wetter.  ;-)

    schwarzwald_geocaching

    geocache_100_schwarzwald

    Mir gefällt die Mischung aus “in der Natur sein und gleichzeitig mit technischen Geräten spielen”. immerhin basiert das ganze auf einer Technik des US-Militärs. Das hat schon was. Ich benutzt mein iPhone zum Cachen. Es gibt zwar GPS-Geräte, die etwas genauer sind, aber die sind mir bisher alle zu teuer gewesen und ich hab mit der Genauigkeit bisher selten Probleme gehabt. Kompass und andere Tools hat das iPhone auch onboard und zusammen mit der offiziellen Geocaching-App ist man gut ausgerüstet.

    Ich kann die ganze Faszination und Abenteuer gar nicht in einem Blog-Eintrag verpacken. In Zukunft schreibe ich über bestimmte Geocaches und Ereignisse rund ums Cachen extra Beiträge. Wie sieht es bei euch aus? Seid ihr auch Geocacher? Oder wollt ihr es in Zukunft mal ausprobieren?

  4. Mit dem Rad durch Holland

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    Heyhey! Ich bin wieder zurück. Diesmal hab ich einen Kurztripp nach Holland, Köln und in meine Heimatstadt gemacht. Über Köln erzähl ich euch morgen etwas, heute soll es um Holland gehen. Meine Schwester und ich waren dort nämlich mit dem Fahrrad unterwegs. Eigentlich wollte mein Mann auch mitfahren, hatte sich aber in Köln verletzt und konnte nicht Fahrradfahren. Er hat uns vom Auto aus verpflegt und betreut. Ich kam mir vor wie die Fahrer der Tour de France, die immer so ein Begleitauto in der Nähe haben.  ;-)

    Holland ist für Fahrradfahrer wirklich schön. Dafür ist das Land auch gewissermaßen bekannt. Es gibt fast überall Radwege und eigene Ampeln für Radfahrer. Die Radwege dürfen auch von Roller/Mopedfahrer ohne Helm benutzt werden. Das finde ich schon sehr cool, weil die Autos so nicht behindert werden und die Zweiradfahrer für sich alleine sind und nicht gefährdet werden. Da das Land schön flach ist, fährt es sich ziemlich einfach. Wenn man nicht gerade Gegenwind hat. Das kam an einigen Stellen unserer Fahrt leider auch vor, hielt sich aber in Grenzen. Meine Touren hatte ich zuvor mit Komoot geplant und mich dann vom iPhone navigieren lassen. Hat super funktioniert, die App ist wirklich toll. Nur leider zieht die App den Akku dermaßen schnell leer, dass ich ab und zu Einheimische nach dem Weg fragen musste. Ich hatte zwar das Display fast immer ausgeschaltet, aber das GPS alleine kostet schon wahnsinnig Strom.

    Komoot

    Von der Landschaft her, fand ich Holland wirklich schön und sehr ruhig. Die Menschen waren sehr hilfsbereit und nett. Wir sind bis ans Meer gefahren nach Katwijek.

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    Eigentlich war noch kein richtiges Badewetter, aber wenn man soviel Fahrrad gefahren ist, hält man es 10-15 Minuten im Meer aus. Wir haben die Gelegenheit also genutzt und uns in die Fluten gestürzt. Die Abkühlung war super und der Sonnenuntergang am Strand traumhaft schön.  8-)

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