Tag Archive: Roth

  1. Die Welt von oben

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    Heute hatte ich die Gelegenheit mit einen Kran 60 Meter in die Höhe gezogen zu werden. 60 Meter ist für mich noch keine schlimme Höhe. Auch das man halbwegs frei am Kran hängt und es wackelt, hat mich nicht gestört. Auf der Kirmes gibt es ja auch so Türme bei denen man auf 60 Meter hochfährt. Anders als auf der Kirmes, hatte ich heute aber genug Zeit um ein paar Fotos und ein Video zu machen. Das Video muss ich allerdings noch bearbeiten und schneiden. Es hat auf jeden Fall viel Spaß gemacht und die Aussicht war super.  ;-)

  2. Hysterie des Körpers

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    Joey Kelly Hysterie des KörpersJoey Kelly finde ich als Sportler sehr interessant. Ich habe großen Respekt vor dem was er im Sport alles erreicht hat. Als Sänger haben er und seine restliche Kelly Familie mich nie interessiert. Da das Kelly Fieber aber bekanntlich schon lange vorbei ist, hört man in den letzten Jahren fast ausschließlich nur noch über Joey’s sportliche Erfolge etwas in den Medien. Mich fasziniert was für eine Ausdauer Joey hat und in wie vielen verschiedenen Sportarten er gut abschneidet und wie hart er dafür trainiert.

    Durch Zufall habe ich mitbekommen, dass Joey über seinen Lauf (einmal quer durch Deutschland) ein Buch geschrieben hat. Unterwegs hat er nur Nahrung zu sich genommen, die er in der Natur gefunden hat. Er hat keine Lebensmittel von anderen Leuten angenommen und selbst auch keine Vorräte mitgenommen.

    In seinem Buch beschreibt er, wie sein Körper auf die neue Situation reagiert hat. Jeden Tag zwischen 40 und 70km zu laufen und dabei kaum Essen zu bekommen, ist für den Körper ein völlig ungewohnter Zustand. Trotz aller Schwierigkeiten hat Joey sein Ziel aber erreicht. Während des Laufens hat er sich über seine musikalische und auch über seine sportliche Vergangenheit Gedanken gemacht. Mich hat der sportliche Teil mehr interessiert, aber jetzt im Nachhinein muss ich sagen, dass ich die Hintergrundgeschichten der Kelly Family auch nicht uninteressant finde. Mit der Musik kann ich zwar nichts anfangen, aber trotzdem ist es irgendwie beeindruckend welchen Weg sie gegangen sind und wie erfolgreich sie dabei waren.

    Eine Stellen in dem Buch handelten auch von Joey’s Teilnahme am Triathlon in Roth. Als Rother, der jedes Jahr mitbekommt was hier während des Triathlons in der Stadt los ist, hat mich das besonders interessiert. In Roth hat Joey’s sportliche Karriere quasi angefangen. Das wusste ich noch nicht und ich wusste auch nicht, dass er in seinen Buch einiges über Roth geschrieben hat. Das war nicht der Grund warum ich es gelesen habe, aber es war dann eigentlich für mich mit das interessanteste in dem Buch.

    Ich kann das Buch wirklich weiterempfehlen. Es ist an keiner Stelle langweilig. Wer selbst Ausdauersport macht und auch an Wettkämpfen teilnimmt, wird viele Stellen in dem Buch interessant finden.

    Übrigens macht Joey zur Zeit eine Live Tour in der er über sein Buch und über weitere Themen zum Ausdauersport, Willen und Zielsetzungen spricht. Da mich das Buch so fasziniert hat, werde ich auch seine Live tour besuchen. Das Ticket ist schon bestellt.  8-)

  3. Faule Journalisten

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    So wunderschön kann der Marktplatz gar nicht sein, schließlich hatte der Fotograf scheinbar keine Lust gehabt dieses Jahr nochmal auf den Markt zu gehen. Das Foto kann nicht aus diesem Jahr stammen, weil es überhaupt noch nicht geschneit hat. Ein bisschen mehr Mühe, sollte man sich beim Gestalten einer Zeitung schon geben. 

  4. Die Mischung macht’s

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    Manchmal wünsche ich mir, ich würde in einer Großstadt wie Berlin oder München leben. In den Städten ist immer was los und man bekommt alles was man benötigt in unmittelbarer Nähe.

    In unserer kleinen Stadt hat man verloren, wenn man z.B. neue Computersachen braucht. Trotzdem lebe ich sehr gerne hier, weil es eine gute Mischung ist. Wir leben nicht zu ländlich, aber auch nicht direkt in einer Großstadt. Die nächste Großstadt (Nürnberg) ist in 20 Minuten zu erreichen. Die Umgebung hier ist wunderschön. Wir leben im Fränkischen Seenland. In einer Großstadt hat man nicht soviel Ruhe wie hier und kann nicht einfach so raus in die Natur gehen.

    Gestern Abend haben wir wieder einen schönen Abend an unserem See verbracht. Einfach Traumhaft! An solchen Tagen liebe ich es, hier zu leben. Da nehme ich lieber die 20 Minuten Fahrt in die nächstgrößere Stadt zum Shoppen in kauf und lebe dafür in einer schönen Umgebung.