Geniales Training

Es geht doch nichts über gute Trainingsgeräte. Mit guten Geräten macht das Training einfach doppelt soviel Spaß. Mein neustes Lieblingsgerät ist dieser nette E-Spinner. Da gibt es ein paar Kleinigkeiten, die das Training zum Vergnügen machen.

Ganz oben rechts hat das Gerät eine iPhone/iPod Docking-Station. Damit kann man über das Touchscreen des Spinning-Geräts seine Musik oder Video Wiedergabe steuern. Ja, Videos gehen auch! Die werden dann im oberen Bereich abgespielt, wo jetzt die Grafik der Herzfrequenz ist. Absolutes Highlight ist für mich aber, der simulierte Fahrtwind. Im Sommer gibt es nichts besseres, als ein bisschen frischen Wind beim Training. Den Wind kann man in zwei Stärken einstellen oder ganz abschalten. Im Winter lass ich ihn meistens ausgeschaltet, aber im Sommer lass ich es auf Stufe 2 laufen. Wenn man beim Training nicht von oben bis unten nassgeschwitzt ist, macht es mehr Spaß, weil man sich wohler fühlt.

Ich habe auf dem Gerät schon einige Stunden verbracht und bin immer noch fasziniert.  8-)

Neue Sport-Kopfhörer

Beim Sport habe ich schon so einige Kopfhörer zerstört. Viele Kopfhörer gehen kaputt, wenn sie jeden Tag eine Schweiß-Dusche bekommen. Bei anderen ist das Kabel gerissen. Aus dem Grund habe ich mich jetzt mal nach richtigen Sport-Kopfhörern umgeschaut.

Ich habe mich für die Sennheiser OMX 680i entschieden. Die Kopfhörer wurden in Zusammenarbeit mit Adidas entwickelt. Das “i” steht für die iPod/iPhone Version. Damit kann man das iPhone/den iPod über die extra Tasten am Kopfhörer steuern und auch Anrufe entgegen nehmen. Ein Mikrophone zum Telefonieren ist ebenfalls in der Fernbedienung integriert. Gefällt mir ganz gut. Ich habe schon ein paar mal beim Joggen einen Anruf bekommen. Sowas ist immer richtig scheiße, man will nicht anhalten, aber man will das Handy auch nicht klingeln lassen. Auf dem Touchscreen vom iPhone rumtippen, hat mit verschwitzen Händen meistens nur wenig Erfolg. Mit den Kopfhörern wird es deutlich einfacher gehen.

Die Kopfhörer kommen in einer schicken Verpackung. Das Auspacken ist aber gar nicht so einfach. :mrgreen: Auch beim anbringen der Ohrpolster braucht man etwas Geduld. Danach muss man die Bügel noch so biegen, dass sie fürs Ohr passen. Ich dachte erst, die Bügel wären für mein Ohr viel zu groß, aber mit ein bisschen hin und her biegen, sitzen sie jetzt richtig gut. Zu den Kopfhörer bekommt man jeden Menge Zubehör. Die Ohrpolster werden in allen möglichen Größen und in zweifacher Ausführung mitgeschickt. Eine Tasche ist ebenfalls mit dabei. In die Tasche passt sogar das iPhone mit rein, nicht schlecht! Zwar nicht direkt fürs Joggen, aber wenn man die Sachen in seiner Sporttasche transportiert.

Der Klang ist eigentlich ganz gut. Ein bisschen mehr Bass würde nicht schaden, aber ansonsten sind die Kopfhörer echt gut. Die Lautstärke wird mit 120 dB angegeben… da frag ich mich aber ob das wirklich so ist. Für mich könnten sie ruhig noch einen Tick lauter sein. Wobei ich glaube, dass es für die meisten Leute laut genug sein müsste. Als Schlagzeuger ist man was die Lautstärke angeht ein bisschen geschädigt.  :-D

Man kann die Kopfhörer unter fließenden Wasser reinigen oder einfach mit einem feuchten Tuch. Das war mit ein Grund warum ich sie mir gekauft habe. Beim Sport bekommen so Kopfhörer einiges an Schweiß ab und da ist eine ordentliche Reinigung immer wichtig.

Ob die Kopfhörer länger halten als andere Nicht-Sport-Kopfhörer werden die nächsten Wochen zeigen. Vom ersten Eindruck her sind sie gut verarbeitet und recht stabil. Das Design gefällt mir auch sehr gut.

Fitness für faule Leute

Das Foto hab ich in einem Nürnberger Fitnessstudio aufgenommen (unscharf = blödes Handy ;-) ). Schon blöd, wenn man sich in einem Fitnessstudio anmeldet, aber dann zu faul ist ein paar Treppen hoch zulaufen. Das hat in dem Fall auch nichts mit behindertengerecht oder so zu tun, weil nämlich draußen am Eingang auch ein paar Stufen waren. Naja, wenigstens haben die Trainings-Maschinen dort keinen Motor der einem die Arbeit abnimmt. :mrgreen:

Fitness Freitag: Sport und Krankheiten

Wenn ihr über einen längeren Zeitraum aktiv Sport treibt, wird euch irgendwann mal eine Krankheit oder Verletzung erwischen. In so einer Phase sollte man zuerst darüber nachdenken, wie man den Körper möglichst bald wieder fit bekommt. Leider sind kleinere Trainingsrückstände in dieser Zeit nicht zu vermeiden. Wer aber trainiert ist, hat keine Probleme mal kurzzeitig eine Pause zu machen. Zwar werdet ihr beim ersten Training nach der Krankheit nicht sofort euer altes Leistungsniveau haben, aber ihr werdet nicht lange brauchen bis alles wieder so ist wie vorher.

Wer eine Virus-Krankheit wie z.B. eine Grippe hat, hat in einem Fitnessstudio nichts zu suchen! Euer Körper braucht die Kraft um gegen den Virus anzukämpfen. Falls ihr doch trainieren geht, wird es euch sowieso nichts bringen, weil der Körper sich mit anderen Prozessen als dem Muskelaufbau oder dem Ausdauertraining beschäftigt. Wahrscheinlich zögert ihr die Krankheit mit dem Sport sogar weiter raus und dann müsst ihr eine noch längere Pause einlegen. Außerdem solltet ihr auch an die anderen Leute im  Fitnessstudio denken! Ihr könntet die anderen anstecken, was nicht besonders nett ist. Ihr wollt schließlich auch nicht, dass andere euch anstecken nur weil sie krank ins Training gehen.

Wenn ihr eine Gelenk/Knochen oder sonstige nicht ansteckende Krankheiten habt, könnt ihr evtl. ins Training gehen. Wer z.B. eine Verletzung am Bein hat, kann ruhig ins Training gehen und an den Arm-Maschinen trainieren. Den verletzten Bereich solltet ihr allerdings nicht ohne Rücksprache mit eurem Arzt oder euren Trainer trainieren.

Eigentlich ist es ganz einfach: Wenn ihr krank seid, dann hört auf euren Körper! Gönnt ihm eine Pause und seid nicht zu verbissen.

Fitness Freitag: Erste Traingseinheiten

Die ersten Trainingseinheiten in einem Fitnessstudio sind nicht immer einfach. Alle Bewegungen und Geräte sind neu und man hat oft noch viele offene Fragen. Es sollte einem auf keinen Fall peinlich sein diese Fragen auch zu stellen. Auch wenn ihr bei der zweiten oder dritten Trainingseinheit wieder etwas vergessen habt, was euer Trainer euch schon einmal erklärt hat, fragt einfach nochmal nach. Nur wer sich auskennt, kann ein gutes und effektives Training absolvieren. Wenn ihr euch falsche Bewegungen erst mal zur Gewohnheit gemacht habt,  ist es schwerer wieder auf den richtigen Weg zu kommen, als wenn ihr es von Anfang an richtig macht.

Orientiert euch nicht zu sehr an den anderen Personen die gerade ebenfalls trainieren. Natürlich arbeiten die meisten von denen mit höheren Gewichten und führen die Bewegungen aus als hätten sie nie etwas anderes gemacht, aber denkt daran, dass auch diese Leute mal Anfänger waren. Ihr werdet schnell merken, dass so ein Training gar nicht kompliziert ist und wenn ihr nach ein paar Wochen erste Erfolge bemerkt, macht das Training euch auch Spaß.