Kindle Fire Tipps

Heute möchte ich euch kleine Tipps geben, die für die Nutzung des Kindle Fire HDs wichtig sein können.

1. Fast alle Video Formate anschauen
Der Kindle Fire HD kann von Haus aus nur Videos im “.mp4″ Format abspielen. Damit man auch andere Videoformate ansehen kann, sollte man sich die App “VLC for Android” installieren. Damit lassen sich so gut wie alle Formate (z.B. .wmv .mkv .avi) abspielen. Bis jetzt hatte ich noch kein File, das nicht abgespielt werden konnte.

2.. Screenshots erstellen
Falls ihr mal ein Screenshot vom Kindle braucht. Haltet die Ein/Aus-Taste und die Leiser-Taste gleichzeitig gedrückt. Der Kindle erstellt dann ein Screenshot und speichert es unter “Fotos” -> “Screenshots“. Am PC könnt ihr die Bilder unter “\Kindle\Internal storage\Pictures\Screenshots” finden.

Kindle Fire Screenshot

3. Stromsparen
Der Kindle ist standardmäßig immer im WLan eingeloggt. Wenn ihr allerdings nur Bücher lest und gerade nicht im Internet surft, solltet ihr das WLan abschalten. Das spart ordentlich Strom, weil der Kindle nicht ständig die Verbindung aufrecht halten muss.

4. Send to Kindle
Send to Kindle” ist ein Programm von Amazon, mit dem man PDF Dateien an seinen Kindle senden kann. Das Programm gibt es auch als Browser-Erweiterung. Man kann dann einfach einen Text auf einer Webseite (inkl. Bilder) markieren und an seinen Kindle senden lassen. Bei langen Texten ist das manchmal ganz sinnvoll. Dann kann man die Texte nämlich überall auf dem Kindle lesen. Gespeichert werden die Dateien im Kindle unter “Dokumente“.

Verzögerter Autostart

Wenn man seinen Computer startet, gibt es eine handvoll Programme, die man gleich mit Windows starten lasen möchte. Windows startet all diese Programm fast gleichzeitig und bietet bei den Autostartverknüpfungen keine Möglichkeit den Start des Programms um einige Sekunden zu verzögern. Manchmal ist das aber sinnvoll und notwendig.

In meinem Beispiel geht es um das Programm “Pageant (PuTTY authentication agent)“. Das Programm verwaltet SSH-Authentifizierungen für Server und reicht sie an den Putty Client weiter, damit man nicht jedesmal sein Passwort eingeben muss, wenn man Putty öffnet. Beim Systemstart muss man das Passwort lediglich einmal eingeben. Das Programm greift auf eine “.ppk“-Datei zu. Das ist der persönliche Schlüssel (Key). Ohne diesen Schlüssel kann man sich nicht auf den Servern einloggen. Da dieser Schlüssel vertraulich ist und nicht weitergeben werden sollte, haben manche Admins ihn auf einer verschlüsselten Partition/USB-Stick oder in einem verschlüsselten Container gespeichert. Wenn man Windows startet, muss man zuerst den verschlüsselten Container oder die Partition mounten um an die Datei zu kommen. Wenn “Pageant” über den normalen Windows Autostart ausgeführt wird, ist das Programm aber im Regelfall schneller und gibt dann eine Fehlermeldung aus, weil es auf den Dateipfad (noch) nicht zugreifen kann. Sinnvoller ist es also wenn man den Autostart von “Pageant” um 2-3 Minuten verzögert. Dann hat man genug Zeit seinen verschlüsselten Container/Partition zu mounten und danach greift “Pageant” erst auf die Key-Datei zu. Es gibt also keinen Fehler mehr. Wie man den Autostart unter Windows 7 verzögert, erkläre ich euch hier kurz. Unter Windows 8 oder Vista sollte es ähnlich funktionieren.

  1. Start” -> “Systemsteuerung” -> “Verwaltung” -> “Aufgabenplanung öffnen
  2. Rechts auf “Einfache Aufgabe erstellen” klicken
  3. Jetzt könnt ihr einen Namen und eine Beschreibung eintragen. Was ihr dort wählt, ist euch überlassen. Klickt dann auf “Weiter“.
  4. Bei “Trigger” wählt ihr dann aus “Beim Anmelden“. Klickt anschließend auf “Weiter“.
  5. Bei “Aktion” wählt ihr dann “Programm starten” aus. Klickt wieder auf “Weiter”.
  6. Geht bei “Programm/Skript” auf “Durchsuchen” und öffnet den Ordner mit eurer .exe Datei die ausgeführt werden soll. Bei “Argumente hinzufügen” könnt ihr z.B. im Fall von “Pageant” euren Dateipfad zur .ppk Datei eintragen. Die “Pageant” öffnen soll.
  7. Klick dann im Anschluss auf “Fertigstellen“.

Jetzt habt ihr die Aufgabe soweit eingetragen. Es fehlt noch die Verzögerung. Im Hauptfenster der Aufgabenplanung seht ihr ganz unten eine Liste mit allen aktiven Aufgaben, dort sollte nun auch eure neue Aufgabe zu finden sein. Klick doppelt auf den Namen. Es öffnet sich ein Fenster mit der genauen Beschreibung der Aufgabe. Wählt oben nochmals eure Aufgabe per Doppelklick aus. Es öffnet sich ein neues Fenster mit den Eigenschaften eurer Aufgabe. Geht jetzt im Reiter auf “Trigger“. Klickt doppelt auf “Bei Anmeldung“. Es öffnet sich ein weiteres Fenster in dem ihr die Verzögerung einstellen könnt. Je nachdem wie viel Zeit ihr zum Mounten braucht, sollte ein Verzögerung von 2-3 Minuten ausgewählt werden. Schließt das Fenster in dem ihr auf “Ok” klickt.

Beim nächsten Systemstart sollte “Pageant” nun 2 Minuten verzögert starten. Das gleiche kann man mit jeden beliebigen Programm machen um den Autostart zu verzögern.

iTunes 11 erste Eindrücke

Gestern ist endlich iTunes 11 erschienen. Angekündigt wurde es für Ende Oktober. Nachdem es aber noch technische Probleme gab, wurde die Veröffentlichung auf Ende November vorschoben. Ich benutze iTunes erst seit ca. 2 Monaten als Standard-Mediaplayer. Ganz glücklich war ich mit der Lösung nicht, aber unterwegs höre ich meine Musik immer über Apple-Geräte und deswegen musste ich meine Musik zwangsläufig über iTunes verwalten. Einige Zeit hab ich zum Musikhören am PC einen anderen Player benutz, aber es war einfach zuviel Arbeit alle Playlists usw. doppelt zu verwalten. iTunes 10 war kein schlechtes Programm, aber es war einfach sehr träge und lahm. Außerdem hat es verdammt viel Arbeitsspeicher für sich beansprucht. Gestern hab ich mir dann sofort die neue Version installiert.

Schon beim ersten Start ist mir aufgefallen, dass iTunes 11 schneller wirkt. Die Oberfläche reagiert besser und zügiger. Das Design wurde etwas aufgefrischt und unnötige Inhalte werden jetzt nicht mehr dauerhaft angezeigt, sondern man kann sie über Tabs aufrufen.  Was zuerst ungewohnt wirkt, macht nach ein paar Stunden aber Sinn. Auch die Menüleiste wird nicht mehr angezeigt. Wenn man nicht gerade in den Einstellungen herumdoktert, braucht man die Menüleiste eigentlich auch selten von daher macht auch das Sinn. Auch der iTunes Store wurde aufgefrischt.

Mir gefällt die neue Oberfläche echt gut. Besonders die Alben-Ansicht finde ich sehr schick! Wenn man ein Album anklickt, werden gleich darunter die Tracks angezeigt und man kann sie direkt bewerten oder abspielen.

Die Hintergrundfarbe passt sich übrigens dem Album-Cover an. Ein wirklich schönes Detail!

Der neue Miniplayer ist absolut schlank und passt in jede freie Ecke das Bildschirms. Ich benutze die Miniplayer von Mediaplayern nicht. Es gibt außerdem auch noch jeden Menge Schick-Schnack um Musik in der Cloud zu speichern, aber darauf gehe ich jetzt im Einzelnen nicht weiter ein.

Eine Kleinigkeit ist aber noch erwähnenswert. Gestern ist nämlich neben iTunes 11 auch die “Remote” App für iOS im iTunes Store erschienen. Mit dieser App kann man iTunes über sein iPhone Remote steuern. Das finde ich ziemlich cool.

iTunes 11 gefällt mir insgesamt viel besser als die alte Version. Vor allem die Geschwindigkeit hat sich wesentlich verbessert!

Kindle Fire HD in der Praxis

Wie gestern schon angekündigt, stelle ich euch heute den Amazon Kindle Fire HD mit 7″ Display vor. Das Tablet gibt es auch ohne HD mit 8GB internen Speicher für 159 Euro. Ich habe allerdings die HD Version, die es für 199 Euro mit 16GB und für 249 Euro mit 32 GB Speicher gibt. Meiner Meinung nach sollte man hier nicht sparen und sich die HD Version kaufen.

Inhalte die man direkt über Amazon kauft, werden übrigens in der Cloud gespeichert und müssen nicht unbedingt auf dem internen Speicher der Geräte geladen werden. Man hat direkt vom Kindle immer die Möglichkeit alles herunterzuladen. Wer auch Musik in der Amazon Cloud speichert, kann bis zu 250.000 Songs hochladen und sie somit auf dem Kindle streamen oder herunterladen. Das ist schon eine ganze Menge.

Trotz des günstigen Preises vom Kindle, sollte man zwei Kosten unbedingt noch mit einplanen

  1. Das PowerFast Ladegerät von Amazon. An normalen USB-Steckern will der Kindle einfach nicht ordentlich laden (dauert 13,5 Stunden) und im Lieferumfang ist kein Ladegerät enthalten (nur ein USB Kabel). Für 19,99 Euro kann man das Ladegerät nachkaufen. Mit dem richtigen Ladegerät dauert das komplette Aufladen dann nur noch 4 Stunden.
  2. Der Kindle zeigt standartmässig auf dem Sleep-Screen immer Werbung an. Amazon nennt das ganze “Spezialangebote”. Wer diese nervige Werbung nicht haben möchte, muss einmalig 15 Euro bezahlen.

Meiner Meinung nach sollte man diese beiden Optionen unbedingt mit einkalkulieren. Ein extra HDMI-Kabel um den Kindle am Fernseher anzuschließen, bekommt man außerdem auch noch, aber recht günstig (3m für ca. 7 Euro).

So kommen wir nun zum richtigen Test.

Hardware
Von außen macht das Gerät einen sehr robusten eindruckt. Es ist gut verarbeitet. Das Glas spiegelt minimal weniger als das vom iPad. Die Helligkeit und der Kontrast sind beim HD Display brillant. Videos und Bilder werden gestochen scharf angezeigt (1280 x 800). Zu der Akku Laufzeit kann ich noch nicht viel sagen, weil ich das Gerät erst kurze Zeit habe, aber auch der Akku macht einen ganz vernünftigen Eindruck. Ein kleines Manko sind die Tasten am Gehäuse. Der Ein/Ausschalter und die Lautstärke Tasten sind nicht so leicht zu finden, da sie keine Erhöhung haben. Ab und zu hat man das Gerät dann in der Hand und muss erst genau hinschauen, wo die Tasten sind. Der 1,2 GHz Dual-Core-Prozessor sorgt für ordentlich Power. Es sind zwei W-Lan Antennen integriert um einen besseren Empfang zu haben. Das kann man auch wirklich spüren. An Stellen wo mein iPhone keinen W-Lan Empfang mehr bekommt, hat der Kindle noch sehr guten Empfang. Vom Gewicht und der Größe her kann man das Gerät sehr gut in der Hand halten.

System
Der Kindle Fire basiert auf einem Android System. Amazon hat eine eigene Oberfläche für das System programmiert, sodass es nicht mehr wie die üblichen Android Systeme aussieht. Auf dem Startscreen hat man z.B. nicht die übliche Ansicht, sondern es gibt das sogenannte “Karusell” in dem alle zuletzt geöffneten Inhalte angezeigt werden. Am unteren Display sieht man immer einen keinen Stern über dem aus man seine Favoriten erreicht um die Apps schneller zu öffnen. Die eigene Oberfläche von Amazon schränkt die User etwas ein, man kann nicht soviel Einstellen wie bei einer normalen Android Version, aber auf der anderen Seite muss man sagen, dass es für unerfahren Nutzer somit auch mehr Sicherheit bietet.

Lesen
Dafür ist der Kindle schließlich gemacht. Das Lesen von Büchern macht auf dem Gerät richtig Spaß. Wie üblich beim Kindle kann man Schriftarten, Größe, Kontrast, Hintergrund-Farbe usw. alles einzeln einstellen. Lesezeichen usw. können wie gewohnt gesetzt werden. Leider gibt es zur Zeit noch kein Wörterbuch. Bei den alten Kindle Geräten konnte man z.B. ein Englisch -> Deutsch oder Französisch -> Deutsch Wörterbuch installieren. Wenn man dann  ein Wort markiert hatte, wurde direkt die Deutsche Übersetzung angezeigt. Das geht beim Kindle Fire noch nicht. Ich hoffe, dass Amazon hier noch nachbessert, weil das Lesen in fremden Sprachen so mehr Spaß macht, wenn man nicht extra in einem Wörterbuch nachschlagen muss. Ich meine, bei englischen Büchern braucht man es eh selten, aber bei französischen war es mir immer sehr hilfreich.

Für mich war es außerdem noch wichtig, dass ich meine RSS-Feeds auf dem Gerät lesen kann, da ich sehr viele Blogs lese. Das klappt auf dem Gerät super. Ich benutze den Google Reader, der dank einer App auch auf dem Kindle synchronisiert werden kann.

E-Mails, Kalender, Twitter, Facebook und Co
Die meisten wollen wohl einfach in Facook rumsurfen oder Tweets per Twitter lesen und schreiben. Das geht mit dem Gerät hervorragend. Auch das E-Mail schreiben und Chatten ist kein Problem da die virtuelle Tastatur sehr schön ist und man sie gut mit beiden Händen bedienen kann.

Amazon App-Store
Über den Kindle kann man offiziell nur Apps aus dem eigenen App-Store von Amazon installieren. Das bietet Sicherheit, aber auf der anderen Seite hat Amazon leider noch nicht soviele Apps im Katalog. Hier muss Amazon auch unbedingt noch nachbessern. Wie ich aber schon hier berichtet habe, ist es möglich Apps von Dritt-Anbietern zu installieren und dann hat man eigentlich alles was man braucht.

Spiele
Es gibt schon sehr viele Spiele im App-Store und die liefen auch alle sehr flüssig ab. Obwohl ich auf dem Handy eigentlich kein großer Spiele-Fan bin, fand ich es auf dem Tablet recht lustig. “Angry Birds” und “Tap The Frog HD” sind zur Zeit meine Favoriten.

Multimedia
Der Kindle Fire HD kann Videos in HD Qualität anzeigen und sie per HDMI Kabel auch direkt an einem Fernseher wiedergeben.  Man kann eigenen Videos (.mp4 Format), Musik und Bilder auf das Gerät laden oder man benutzt den Streaming Dienst LoveFilm von Amazon. Die Anzeige von Bildern finde ich persönlich sehr schick. In der Vorschau werden die Bilder in verschieden große Rechtecke angezeigt. Sieht echt schick aus.

Surfen
Von Amazon gibt es einen eigenen Browser der “Silk” heißt. Mir persönlich hat er nicht so gut gefallen, deswegen habe ich mir Chrome nachinstalliert. Der Silk ist schon okay, aber kam mir im Vergleich zum Chrome etwas langsamer vor. Bei komplexen Webseiten, muss der Kindle schon ab und zu etwas laden und beim Scrollen merkt man dann auch, dass seine Grafikbeschleunigung nicht top ist, aber es ist ausreichend. Wenn Amazon eines Tages auf Android 4.1 updatet sollte das auch besser werden, weil in 4.1 die Grafikbeschleunigung besser ist. Zur Zeit läuft es noch mit Android 4.0. Das Surfen macht aber trotzdem Spaß und ich hatte bis jetzt noch keine Probleme beim Anzeigen von Webseiten.

Fazit: Der gesamt Eindruck stimmt. Es ist ein schönes, schnelles und zuverlässiges Gerät. Wer ein Gerät nur zum Bücher lesen sucht, sollte vielleicht auf den “Kindle Paperwhite” zurückgreifen, weil er leicht ist und der Akku länger hält. Wer ein sehr leistungsstarkes Tablet für Multimedia Anwendungen sucht, ist vielleicht mit der Konkurrenz besser bedient, muss dann aber auch deutlich mehr ausgeben. Wer ein Gerät zum Lesen, Surfen, Spielen und ein bisschen Videos Anschauen sucht, sollte mit dem Kindle Fire HD bestens beraten sein. Es ist nicht das Leistungsstärkste Tablet, aber die Gesamtmischung stimmt.

Gerade für Kinder und ältere Leute ist dieses Tablet wahrscheinlich sehr gut geeignet. Das Tablet macht seine Updates von alleine, man kann nicht so tief ins System eindringen und die Bedienoberfläche ist sehr simpel gehalten. Außerdem muss man bei dem Gerät nicht immer Angst haben, dass es runterfällt und dann gleich über 600 Euro futsch sind. 200 Euro sind zwar auch nicht günstig, aber besser verkraftbar.

Ich persönlich habe als kleines Gerät ein iPhone, da wollte ich nicht das gleiche noch ein paar Zoll größer als iPad Mini. Deswegen habe ich mich für den Kindle entschieden. Zum Lesen und Surfen und hin und wieder ein bisschen Spielen reicht er mir vollkommen aus. Für große Multimedia Sachen benutze ich weiterhin meinen PC.

Chrome, Instagram und andere Apps auf dem Kindle Fire installieren

Seit Donnerstag ist der Amazon “Kindle Fire” bzw. “Kindle Fire HD” bei uns in Deutschland erhältlich. Ich habe das Gerät gleich am Donnerstag bekommen und möchte hier kurz erklären, wie man Chrome, Instagram, Dropbox, Shazam und andere Apps die im Amazon App Store fehlen auf dem Kindle Fire installiert.

  1. Im Kindle unter “Einstellungen” -> “Gerät” -> “Installation von Anwendungen zulassen” auf “An” setzen.
  2. Im Kindle unter “Apps” -> “Shop” nach “File Manager” suchen und einen installieren. Ich persönlich nutze den kostenlosen “ES File Explorer“. Ihr könnt aber auch einen anderen verwenden.
  3. Den Kindle über USB an den PC anschließen
  4. 1Mobile.com“ mit dem PC im Browser besuchen (Ein App Store der ähnlich viele Apps wie z.B. der Google Play Store hat.)
  5. Gewünschte Apps suchen und dann auf “Install” -> “To PC” auswählen. Die Apps werden dann heruntergeladen und im Download Ordner eures Browser gespeichert.  Die Apps haben die Endung “.apk“.
  6. Wenn ihr den Kindle per USB angeschlossen habt, sollte er im Arbeitsplatz erscheinen. Dann öffnet ihr über den Explorer die Ordner eures Kindles und wählt den Ordner “downloads” aus. Dort kopiert ihr die .apk Apps rein. Ihr könnt auch einen anderen Ordner erstellen.
  7. Im Kindle öffnet ihr dann über “Apps“ euren File Manager und öffnet den Download Ordner bzw. den Ordner den ihr angelegt habt
  8. Dort seht ihr dann alle Installationsdateien. Jetzt müsst ihr sie nur noch im Kindle antippen und schon könnt ihr die Installation durchführen.

Auf diese einfach Art und Weise ist es möglich Apps wie Google+, Youtube, Shazam, Instagram, Dropbox und Chrome auf dem Kindle Fire zu installieren. Bei mir funktionierten die Apps alle.

Es würde auch den Weg geben, dass man per Kindle Webbrowser auf “1mobile.com” gehen und dort die “1mobile App” herunterladet, bei mir hat das installieren der App auch funktioniert, aber dann konnte ich mich in der App nicht anmelden und nichts downloaden. Das wäre zwar einfach, funktionierte aber nicht. Deswegen habe ich hier den anderen Weg genutzt und euch erklärt.

Für welche Methode auch immer ihr euch entscheidet, ab dann sollten euch mehr als genug Apps zur Verfügung stehen. Das gleiche könnt ihr natürlich auch mit anderen App-Quellen anstallt von “1mobile.com” machen, denkt aber daran, dass die Apps nicht aus unsicheren Quellen gedownloadet werden sollten.

Viel Spaß mit eurem Kindle Fire bzw. Kindle Fire HD!

P.S.: Ich finde das Gerät echt toll, ein ausführlicher Testbericht wird morgen folgen.